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BRUT NATURE

SEKT
DOC 2012

Das Leben gehört gefeiert! Vier Jahre lagert der Wein von Trauben aus unseren höchstgelegenen Weinbergen auf der Feinhefe. Genug Zeit für eine lange Vorfreude auf diesen prickelnden Höchstgenuss.

Sorte(n): Chardonnay
Alter der Reben: 25 – 30 Jahre
Trinktemperatur: 6 – 8 °C
Trinkreife: 2018 – 2021
Ertrag: 75 hl/ha
Erziehungsform: Drahtrahmen
Alkohol: 12,5 %
Restzucker: 0,7 g/l
Säure: 6,2 g/l

JAHRGANG

Nach einem sehr trockenen und warmen Winter kam es im Frühjahr zum bisher frühesten Austrieb der Reben in der Geschichte des modernen Weinbaus in Südtirol. Die relativ kühlen Monate April und Mai sorgten dann für eine Verzögerung der Vegetationsphasen. Der Sommerbeginn war etwas kühl und feucht und brachte genügend Niederschläge für einen optimalen Reifebeginn. Der Reifeprozess wurde auch von einem sehr trockenen und warmen August positiv beeinflusst. Zu Erntebeginn präsentierte sich das Herbstwetter sehr schön mit einigen wenigen Regentagen während der ganzen Lese. So konnten alle Traubensorten in den unterschiedlichsten Lagen optimal ausreifen. Die Weißweine des Jahrganges 2012 sind von außergewöhnlicher Qualität, schöner Frucht und Säure sowie harmonischer Struktur.

VINIFIKATION

Schonende Ganztraubenpressung und kompromisslose Mostfraktionierung. Kontrollierte Gärung des Grundweines (80% Stahl, 20% Tonneaux), Tirage Juni 2013 mit anschließender Flaschengärung
und Hefelagerung von 48 Monaten. Degorgement ohne Versanddosage.

WEINGUT

Nach Osten ausgerichteteHanglage am Mendelkamm. Alter Kalkdolomit auf 600m überdem Meeresspiegel.

DEGUSTATIONSNOTIZ

– goldgelb mit feiner und lang anhaltender Perlage
– zarten Noten von weißen Blüten
– klar und mineralisch am Gaumen, saftig-salzig mit lebhafter Säure

EMPFEHLUNG

„Ich trinke […],wenn ich froh bin, und wenn ich traurig bin. Manchmal trinke ich davon, wenn ich allein bin; und wenn ich Gesellschaft habe, dann darf er nicht fehlen. Wenn ich keinen Hunger habe, mache ich mir mit ihm Appetit, und wenn ich hungrig bin, lasse ich ihn mir schmecken. Sonst aber rühre ich ihn nicht an, außer wenn ich Durst habe.“ (Lily Bollinger)