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BRUT NATURE

SEKT
DOC 2011

Das Leben gehört gefeiert! Vier Jahre lagert der Wein von Trauben aus unseren höchstgelegenen Weinbergen auf der Feinhefe. Genug Zeit für eine lange Vorfreude auf diesen prickelnden Höchstgenuss.

Sorte(n): Chardonnay
Alter der Reben: 25 – 30 Jahre
Trinktemperatur: 6 – 8 °C
Trinkreife: 2017 – 2020
Ertrag: 75 hl/ha
Erziehungsform: Drahtrahmen
Alkohol: 13,0 %
Restzucker: 1,3 g/l
Säure: 6,2 ‰

JAHRGANG

Nach einem eher trockenen und teils milden Winter kam es schon früh zum Austrieb der Reben. Die warmen Frühlingsmonate haben den Vegetationsbeginn und die Blüte positiv beeinflusst.
Nach einem etwas verregneten und kühlen Start in den Sommer folgte ab Anfang August eine konstante und langandauernde Schönwetterperiode mit sehr warmer und trockener Witterung, die auch während der ganzen Erntezeit anhielt. Das schöne Wetter förderte bei den Trauben eine zwar etwas frühere, dafür aber perfekte physiologische Reife.
Die Weißweine 2011 präsentieren sich mit schöner Frucht, jugendlicher Frische und harmonischer Struktur am Gaumen, die Rotweine sind geprägt von ausgeprägt sortentypischen Aromen, feinen Gerbstoffen und hoher Konzentration.

VINIFIKATION

Schonende Ganztraubenpressung und kompromisslose Mostfraktionierung. Kontrollierte Gärung des Grundweines (80% Stahl, 20% Tonneaux), Tirage Anfang April 2012 mit anschließender Flaschengärung
und Hefelagerung von 48 Monaten. Degorgement ohne Versanddosage.

WEINGUT

Nach Osten ausgerichteteHanglage am Mendelkamm. Alter Kalkdolomit auf 600m überdem Meeresspiegel.

DEGUSTATIONSNOTIZ

– goldgelb mit feiner und lang anhaltender Perlage
– zarten Noten von weißen Blüten
– klar und mineralisch am Gaumen, saftig-salzig mit lebhafter Säure

EMPFEHLUNG

„Ich trinke […],wenn ich froh bin, und wenn ich traurig bin. Manchmal trinke ich davon, wenn ich allein bin; und wenn ich Gesellschaft habe, dann darf er nicht fehlen. Wenn ich keinen Hunger habe, mache ich mir mit ihm Appetit, und wenn ich hungrig bin, lasse ich ihn mir schmecken. Sonst aber rühre ich ihn nicht an, außer wenn ich Durst habe.“ (Lily Bollinger)