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Perlende Neuheit aus Kaltern

Jahrgangssekt Brut Nature 2011 feiert Debüt

Die Kellerei Kaltern zeigt mit ihrem jüngsten Projekt, dass die Höhenlagen rund um den Kalterer See auch für die Sektproduktion bestens geeignet sind. Der Chardonnay-Grundwein wurde nach dem klassischen Verfahren - also wie ein Blanc de Blancs Champagner - zur Vollendung gebracht. Das Ergebnis nach 48 Monaten Hefelager: ein wunderbar eigenständiger Jahrgangssekt, der vom 9. bis zum 12. April 2017 auf der Vinitaly in Verona Premiere feiert.

Chardonnay-Trauben aus Altenburg, der mit 612 m Meereshöhe höchstgelegenen Fraktion der Marktgemeinde, bieten sich durch ihre lebendige Säurestruktur und die moderaten Zuckergrade für die Sektproduktion geradezu an.

„Der Grundwein für die Erstausgabe unseres Sektes stammt aus dem dichten und ausgewogenen Jahrgang 2011, als wir uns aufgrund der sehr hohen Traubenqualität entschieden haben, dieses Schaumweinprojekt zu starten“, so Gerhard Sanin, der Weinbauverantwortliche in Kaltern und ehemalige Kellermeister der Erste+Neue, auf den die Idee des Kalterer Sektes zurückgeht.

Für das Degorgieren nach vier Jahren Flaschenreife zeichnete hingegen Andrea Moser, seit 2014 in Kaltern und Önologe der zusammengeschlossenen Kellerei, verantwortlich. Er war es auch, der sich entschieden hat, den Wein als Brut Nature zu präsentieren: „Knochentrocken und ganz bewusst ohne Versanddosage zeigt sich unser Sekt als Ergebnis des perfekten Zusammenspiels zwischen Mensch, Klima und Boden. Ein Metodo Classico in dem die Natur sich frei entfalten kann, und bei dessen Genuss man mit jedem Schluck ein Stück Kaltern und des Lebensgefühls am Kalterer See genießen kann.“

Dem Fachpublikum wird der Brut Nature 2011 erstmals vom 9. bis zum 12. April 2017 auf der Vinitaly in Verona (Halle 6, Stand C2) präsentiert. Gleichzeitig wird auch der Verkaufsstart im ausgewählten Fachhandel und im winecenter in Kaltern gegeben, wo der Sekt zu einem Preis von 19,90 € erhältlich sein wird.